Theres Schöni, Pädagogin, Coach

Theres Schöni

Pro­fit­freie Ge­sund­­heits­­poli­tik und ur­­sachen­­basierte Be­­hand­­lung: Störun­gen ohne Be­lastung des mensch­lichen Öko­systems entfernen, Heil­reaktionen erkennen und nicht be­kämpfen. Nach­haltige Ge­sund­heits­förderung bewirkt massive Kosten­senkungen. Ver­sicherungs­modelle sollen diese Methoden in freier Wahl zulassen und Eigen­­ver­­ant­­wortung un­ter­stüt­zen. Für Alle gleiche Chancen, ohne die jetzige Mehr­­klassen­­medizin.

Josef Rothenfluh, Präsident schweiz. KMU-Verband und Gesundheitsclub

Josef Rothenfluh

Den Fokus auf Lebens­quali­tät, Präven­tion und Gesund­heits­förderung setzen, statt auf die kosten­treibende Krank­heits­reparatur. Auf Seiten der Be­völkerung, der Wirt­schaft, der Medizin und der Ver­sicherungen An­reize für die Ge­sund­heits­erhal­tung schaf­fen. Die Ini­tia­tive för­dert ein ur­sachen­basiertes, menschen­würdiges Gesund­heits­wesen mit Qualität und stabilen Prämien.

Claude Ammann, Präsident des SFGV (Fitness und Gesundheitscenterverband)

Claude Ammann

Es ist dem SFGV ein An­liegen, die Be­völker­ung in der Gesund­heits-Präven­tion zu unter­stüt­zen. Men­schen welche aktiv an ihrer Ge­sund­heit arbeiten, soll­ten von ent­sprechen­den Ver­sicher­ungs­model­len profi­tieren können, da sie einen wesent­lichen Bei­trag zur Kosten­re­duktion leisten. Ich freue mich, dass ich und mein Verband die Ini­tiative nach besten Kräf­ten unter­stüt­zen werden.

Urs Hans, Kantonsrat, Bio-Bauer

Urs Hans

Der Staat regelt das Ge­sund­heits­system nach dem Diktat der Pharma­indus­trie. Die Schul­medi­zin fördert ihre teuren, patent­ierten Medika­mente mit vielen Neben­wirk­ungen. Bewährte natürliche Medizin wird uns aktiv vor­ent­halten. Trans­parenz fehlt, Ur­sachen werden ver­schwiegen, auf Kritik folgen Angst­kampagnen. Wer sich über hohe Prämien beschwert, kann mit dieser Init­iative ­helfen, das System zu ändern!

Janine Ziltener, Künstlerin, Fotografin

Janine Ziltener

Gesund­heit darf nicht an Profit­denken ge­kop­pelt sein. Mit dieser Ver­fas­sungs­änderung werden ganz­heitl­iches Den­ken und Selbst­ver­ant­wortung ge­fördert. Davon pro­fitieren wir alle!

Dr. Yvette Estermann, Nationalrätin, Ärztin, Präsidentin Einwohnerrat

Dr. Yvette Estermann

Wir können bei ver­schiedenen Ver­sicher­ungen das­jenige Modell wählen, welches unserem Lebens­stil, unserem Bedarf und unseren finanz­iel­len Möglich­keiten am besten ent­spricht. Warum nicht auch das gleiche von unserem Ge­sund­heits­­system und deren Ver­sicher­ungen verlangen? Die Initiative möchte dies ändern. Das finde ich sinnvoll und dringend nötig!

Dr. med. Martin Vosseler

Dr. med. Martin Vosseler

Unser Gesund­­heits­­wesen ist zu einem Riesen­geschäft geworden. Es braucht ein Kranken­­kassen­­system mit Wahl- und Gestalt­ungs­­möglich­­keit für alle Ver­sicherten. Gesunder Lebens­­stil und Kom­plemen­tär­­medizin sollen gefördert werden.

Start: 2 Juli 2019Spenden

 

Was möchte die Initiative?

  • Grundrechte der Bevölkerung stärken
  • nachhaltige Medizin und Behandlungsmethoden fördern
  • gemeinwohlorientierte Systeme stärken
  • Volksgesundheit fördern und stärken
  • Für alle die gleichen Chancen - Aufhebung der Mehrklassenmedizin

Die Initiative beantragt die folgende Verfassungsänderung

Art. 117 Abs. 2

Der Bund akzeptiert verschiedene Versicherungsmodelle, die den unterschiedlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Jeder Mensch hat das Recht, Art und Umfang der Versicherung frei zu bestimmen.


Die Schmerzgrenze ist bei vielen Menschen erreicht. Auch für viele Familien ist die Prämienbelastung zu hoch geworden. Die verankerten Grundrechte in der Bundesverfassung sollen auch im Gesundheitswesen wieder angewendet werden, indem der Bevölkerung die Mündigkeit und die Entscheidungsfreiheit zugestanden wird.

Mit der Umsetzung unserer Initiative können Sie neu entscheiden, welche Versicherungs- und Behandlungssysteme Sie wählen möchten. Ebenso können Sie entscheiden, welche Leistungen wollen Sie versichern und welche Prämien sind sie bereit, dafür zu zahlen.

Erklärvideo der Pressekonferenz 18.9.2019

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Gastbeiträge

Es liegt einiges im Argen, was unser Gesundheitssystem angeht. Schon der Begriff Gesundheitssystem ist irreführend – vielmehr müssten wir von einer Krankheits-Industrie sprechen. Der Gesundheitssektor ist zu einem Multi Milliarden Geschäft mutiert von dem abertausende Arbeitsplätze abhängen und für unsere Volkswirtschaft von existentieller Bedeutung wurde. So sind hier in der Region die meisten Basler stolz auf unsere zwei Pharma-Multis Roche und Novartis, die in der obersten Liga des globalisierten Welthandels für medizinische Produkte mitspielen. 

Mailkontakt vom 8. September 2019 mit einer Homöopathin, stellvertretend zu anderen ähnlichen Fragen (Auszug und leicht ergänzt).

 

Guten Tag Herr Trappitsch

Eine nachhaltige und sinnvolle Möglichkeit, durchaus mit einem liberalen Gesundheitssystem zu kombinieren, ist das individuelle Gesundheitssparkonto. Denn der alljährliche Anstieg der Kosten hat nur wenig mit den eigentlichen Bedürfnissen der Patienten zu tun. Viel mehr werden die Kosten durch Überkonsum und Überangebot, Preisverzerrungen und strukturelle Ineffizienzen verursacht.

Es gibt auch funktionierende Krankenkassen-Systeme, unter welchen die Prämienzahler nicht jedes Jahr noch stärker zu leiden haben. Eines davon ist seit rund 35 Jahren in Singapur etabliert. Die Menschen in Singapur sind deswegen nicht kranker als hier bei uns. Die Lebenserwartung liegt gar ein Jahr höher. Was aber ein entscheidender Faktor ist, dass die Gesundheits-kosten halb so hoch sind wie in der Schweiz.

Was wird uns doch von der Schulmedizin und der Pharmaindustrie nicht alles weisgemacht? Unter anderem wird auch die Zunahme der Alzheimer-Erkrankungen als eine Begleiterscheinung unserer ständig steigenden Lebenserwartung dargestellt. Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, liegt heute bei über 50 Prozent.

Ich sitze in der Straßenbahn und starre auf meine Einkäufe. Ich bin eine bewusste Einkäuferin, alle Lebensmittel, die ich einkaufte, sind mit „Bio“ gekennzeichnet. Und plötzlich ist mir klar: Ich will das nicht mehr. Ich kann diesen ganzen Bio-Quatsch nicht mehr hören und sehen.

Beliebte und umsatzstarke, aber in der Kritik stehende Medikamente werden von der Pharmaindustrie in der Regel massiv in Schutz genommen und deren Verbot mit allen legalen und manchmal sogar illegalen Mitteln so lange wie möglich verhindert. Offenbar hat für sie nicht der Gesundheitsschutz der Bevölkerung die oberste Priorität, sondern der Profit.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine Institution, die sich bei ihrer Gründung im April 1948 durch die Vereinten Nationen die Förderung der allgemeinen Gesundheit des Menschen auf die Fahne geschrieben hat. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Sie ist in aller Munde: eine Studie, die angeblich von der Investmentbank „Goldman Sachs“ durchgeführt und für die Pharmaindustrie bereitgestellt wurde.

Wir danken an dieser Stelle allen Gönnern und Sponsoren.