Vorsicht, WHO!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine Institution, die sich bei ihrer Gründung im April 1948 durch die Vereinten Nationen die Förderung der allgemeinen Gesundheit des Menschen auf die Fahne geschrieben hat. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Dass diese weltweit agierende und von 194 Mitgliedsstaaten unterstützte Organisation auch eine dunkle Seite hat, ist den wenigsten bekannt. denn in den Mainstreammedien wird so gut wie nichts darüber berichtet.  

Dr. Bernd Hontschik lässt in einem Artikel – erschienen auf der Webseite der „Frankfurter Rundschau“ www.fr.de – kein gutes Haar an der WHO. Für ihn ist sie eine korrupte Lobbyorganisation, die ihren – noch immer – guten Ruf durch Schweigeabkommen schützt und in großem Stil Panikmache betreibt.

Es ist offensichtlich, dass die Pharmaindustrie nicht von Gesunden lebt, sondern von Kranken, die ihre Produkte möglichst oft und möglichst dauerhaft konsumieren. Infolgedessen kann sie kein wirkliches Interesse an einer gesunden Bevölkerung haben. Krankheit ist heute weltweit ein höchst lukratives Geschäft. Dies zeigt sich auch daran, dass die Krankheitsausgaben Jahr für Jahr um mehrere Prozentpunkte steigen. 

Die WHO am Gängelband der Pharmaindustrie

Die WHO vertritt den Standpunkt, dass Gesundheit ein Grundrecht aller Menschen ist und eine Voraussetzung für den Weltfrieden. In der Entwicklung von Gesundheitskonzepten zur medizinischen Grundversorgung  in armen Ländern ist sie führend. Als einen ihrer größten Erfolge reklamiert sie für sich die Ausrottung der Pocken. 

Inzwischen ist die WHO ein gigantischer Wirtschaftsmotor geworden. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Verflechtungen zwischen der WHO der Pharmaindustrie kann sie heute nicht mehr ernst genommen werden.

Nach wie vor verharmlost oder leugnet die WHO die furchtbaren gesundheitlichen Auswirkungen der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima. Der wichtigste Grund dafür dürften die Geheimverträge mit der „Internationalen Atomenergiebehörde“ IAEO sein, die in Wien ans Licht gekommen sind. Mit diesen Verträgen ist die WHO zum Stillschweigen über die schädlichen Auswirkungen der Kernenergie auf unsere Gesundheit verpflichtet worden.

Die bisherigen Hauptgeldgeber der WHO haben ihre Budgets für die WHO in den letzten Jahrzehnten nach und nach verringert. Daher mussten andere Lösungen gesucht werden, um die Arbeit der WHO aufrechterhalten zu können.

Logischerweise bot sich eine Kooperation mit der Pharmaindustrie an. So verwundert es nicht, dass die Entscheide der WHO sehr oft bereits im Ansatz erkennen lassen, dass es primär um wirtschaftliche Interessen der Pharmabranche geht und nicht um die Gesundheit der Menschen.

„Panikqueen“ WHO

Uns allen ist die sogenannte Vogelgrippe noch in unguter Erinnerung. Dabei sagte die WHO im Jahr 2005 eine weltweite Epidemie mit mindestens 7 Millionen Toten voraus. Im Jahr 2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zu einer weltweiten Pandemie der allerhöchsten Gefährlichkeitsstufe – diese Einschätzung gilt übrigens immer noch.

Die Marketingmaßnahmen der WHO zugunsten ihrer Geldgeber aus der Pharmaindustrie hatten zunächst einen durchschlagenden Erfolg. Die Länder kauften für viele Millionen Euro Impfstoffe ein. Ein Teil der Bevölkerung ließ sich in Angst und Schrecken versetzen und wurde in der Folge durch die toxischen Impfstoffe und den vermehrten Konsum von unwirksamen Grippemedikamenten zusätzlich belastet und krank. Unter anderem kam es im Zusammenhang mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix zu einer deutlichen Zunahme von Narkolepsie-Fällen.

Doch mit der Panikmache aufgrund der Schweinegrippe hat die WHO den Bogen überspannt, denn ein großer Teil der Bevölkerung hat die Aussagen der WHO als Fake News durchschaut. Stillschweigend wurde kurze Zeit später ein Großteil der Impfstoffe mit einem Millionenaufwand als Sondermüll entsorgt.

Eine weltweite Pandemie wurde in den letzten Jahren zwar nicht mehr ausgerufen, aber immer dann, wenn die Durchimpfungsraten sinken, warnt die WHO in einzelnen Ländern vor dem Wiederaufflammen von Krankheiten, die als ausgerottet gelten – zum Beispiel vor den angeblich so gefährlichen Masern.

Vielfach wird darüber nachgedacht, durch die Einführung eines gesetzlichen Impfzwangs der zunehmenden „Impfmüdigkeit“ zu begegnen, doch selbst unter extremen Impfbefürwortern ist die Zweckmäßigkeit dieser Maßnahme umstritten.

Die Verfilzung der WHO mit der Pharmaindustrie

Die WHO-Direktorin zur Zeit der Vogel- und Schweinegrippe kam von dem französischen Pharma-Unternehmen Transgene. Damals bestand eine Partnerschaft zwischen Transgene und dem Schweizer Impfstoffhersteller „Hoffmann-La Roche“, der zu den größten Pharmaunternehmen der Welt zählt.

Im Jahr 2007 wechselte der damalige WHO-Direktor zum Schweizer Pharmakonzern Novartis. Anscheinend hat er seine Aufgaben dort so gut bewältigt, dass er danach einen gut bezahlten Job in der Privatwirtschaft bekam.

Während der Ebola-Epidemie im Jahre 2014 verhielt sich die WHO nach Ansicht vieler Experten zu lange passiv. Aber zu der Zeit gab es weder ein Medikament zur Behandlung von Ebola noch einen Impfstoff dagegen. Zudem waren die westafrikanischen Länder, in denen Ebola zum ersten Mal aufgetreten sein soll, nicht in der Lage, teure Impfprogramme zu finanzieren.

in der einschlägigen Literatur können sicherlich noch viele weitere Verstrickungen der WHO mit der Wirtschaft gefunden werden. Trotzdem scheinen die meisten Ärzte und Gesundheitsbehörden davon auszugehen, dass die die Informationen der WHO seriös und glaubwürdig sind. Dabei ist die  WHO im Grunde genommen überflüssig geworden, denn sie steht voll und ganz im Dienste der Pharmaindustrie, die in Wirklichkeit das Sagen hat.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Von den 4.4 Milliarden US-Dollar des jährlichen Jahresbudgets der WHO werden knapp 80 Prozent durch die Pharmaindustrie bestritten oder durch ihr nahestehende Stiftungen wie die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung, die jährlich über 600 Millionen US-Dollar spendet. Im Vorstand dieser Stiftung sind alle großen Pharmafirmen vertreten. Von einer Unabhängigkeit der WHO kann demnach keine Rede sein. 

Jedenfalls führte die Förderung der aufwendigen Programme zur Erhöhung der Durchimpfungsraten nicht – wie propagiert – zu einer besseren Gesundheit in der Bevölkerung, insbesondere in den Ländern der Dritten Welt. Im Gegenteil! Eine wirkliche Gesundheitsförderung wäre dort vor allem vor allem durch eine bessere Hygiene, eine gesunde und ausreichende Ernährung sowie sauberes Wasser zu erreichen. Aber das würde sehr viel Geld kosten, während man durch den Verkauf von Impfstoffen und Medikamenten immense Gewinne einfahren kann.

Fazit

Die WHO ist in den letzten Jahren zu einem Ausführungsorgan und einem Sprachrohr der Pharmaindustrie verkommen. Sobald die Erinnerung an den Flop mit der Schweinegrippe In der Bevölkerung verblasst ist,  ist deshalb zu erwarten, dass die nächste Pandemie durch die WHO inszeniert wird.

Ein weiteres Indiz dafür, dass die WHO am Tropf der Pharmaindustrie hängt, sind die neuesten WHO-Richtlinien zu möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen, die in sogenannten Postmarketingstudien erfasst werden.

Unerwünschte Nebenwirkungen, die aus der Sicht der Pharmaindustrie eigentlich erwünscht sind, sollen künftig grundsätzlich als „zufällig“ oder als „nicht klassifizierbar“ eingeordnet werden. Dass sich auch unsere Gesundheitsämter, die korrekterweise Krankheitsämter heißen müssten, an diese Richtlinien halten werden, dürfte so sicher sein wie das Amen in der Kirche.

Daniel Trappitsch

Artikel erschienen im IMPULS Magazin Nr. 12/18